Erstellung eines Medienbildungskonzeptes für Grundschulen im Rahmen des Digitalpaktes

Juni 27, 2019 in Uncategorized von Michael Potthast

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Um an die Gelder des Digitalpaktes zu gelangen, müssen alle Schulen den antragstellenden Trägern ein Medienbildungskonzept (MBK) vorlegen. Aufgrund ihrer Größe verfügen Grundschulen über geringere personelle Ressourcen als die weiterführenden Schulen. Daher ist es sinnvoll, dass die Grundschulen ihre Kräfte bündeln und bei dieser Aufgabe zusammenarbeiten. Denn es geht ja nicht darum, dass jede Schule das „MBK-Rad“ neu erfindet. Andererseits ist es von zentraler Bedeutung, dass das Medienbildungskonzept aus der einzelnen Schule organisch wächst und dann auch gelebt und umgesetzt wird. Insofern ist es wichtig, dass jede Schule etwas „Eigenes“ entwickelt, welches auch auf die zeitlichen Ressourcen der Lehrer abgestimmt ist. Bei der Erstellung eines Medienbildungskonzeptes besteht kein Zeitdruck, weil die Fördergelder des Digitalpaktes noch ca. 5 Jahre abgerufen werden können. Es geht also nicht nach dem Grundsatz „Wer zuerst kommt, mahlt zu erst.“ Das Ziel der Veranstaltung ist, dass die Teilnehmer am Ende in groben Zügen ein Medienbildungskonzept erstellt haben, das dann weiter ausgearbeitet werden kann.